Der Zentrale Kreditausschuss
Im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) sind die fünf Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft zusammengeschlossen.
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Kontakt Presse
Stefan Marotzke für den Zentralen Kreditausschuss
Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.
Tel.: 030 / 20 22 55 110
presse@dsgv.de
BVR übergibt Federführung des Zentralen Kreditausschusses an DSGV
28. Dezember 2006 -Die Federführung im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) wechselt am 1. Januar 2007 turnusmäßig für das kommende Jahr vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zum Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV).
[mehr]Kreditwirtschaft auf SEPA-Kurs - Externe Faktoren dürfen Umsetzung nicht gefährden
14. Dezember 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft unterstützen die Schaffung des „Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes“ SEPA (Single Euro Payments Area). Mit Hochdruck erledigen die deutschen Banken und Sparkassen derzeit die erforderlichen Umsetzungsarbeiten, um ihren Kunden fristgerecht ab Anfang 2008 die neuen europäischen Zahlungsinstrumente bereit stellen zu können.
[mehr]Bürokratiekosten der Kreditwirtschaft belaufen sich auf 3,1 Milliarden
12. Dezember 2006 -Mit dem Gutachten „Bürokratiekosten in der Kreditwirtschaft“ legen die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft erstmals die administrativen Belastungen einer Branche in Deutschland offen.
[mehr]ZKA-Pressekonferenz am 12. Dezember 2006
4. Dezember 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft laden Sie herzlich ein zu einer ZKA-Pressekonferenz am Dienstag, 12. Dezember 2006, 11:00 Uhr, in der DZ BANK (Saal: Plenum), Pariser Platz 3, 10117 Berlin.
[mehr]ZKA begrüßt europäischen Kodex für Clearing und Settlement
8. November 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft begrüßen die Unterzeichnung des so genannten Code of Conduct in Clearing und Settlement durch die europäischen Börsen, Wertpapiersammelbanken und Zentralen Kontrahenten.
[mehr]ZKA bekräftigt Forderung nach Eins-zu-Eins Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie
2. November 2006 -Im Vorfeld der weiteren Beratungen des Deutschen Bundestages zum Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (TUG) erinnern die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammenarbeitenden Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft nachdrücklich an das von der Bundesregierung abgegebene Versprechen, europäische Richtlinien grundsätzlich Eins-zu-Eins in deutsches Recht umzusetzen.
[mehr]ZKA und Bundesbank formen Deutsches SEPA Komitee
14. September 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammenarbeitenden Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft und die Deutsche Bundesbank haben am 13. September 2006 das „Deutsche SEPA Komitee“ gegründet. Damit wird die bereits sehr gute Zusammenarbeit der deutschen Kreditwirtschaft und der Deutschen Bundesbank bei der Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) in Deutschland weiter vorangetrieben.
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Europaweite Kartenzahlungen rücken einen Schritt näher
Die Euro Alliance of Payment Schemes wird Realität
5. September 2006 -Kunden europäischer Banken können ihre Zahlungskarten in anderen europäischen Ländern bald genauso einfach einsetzen wie in ihrem Heimatland. Dieses Ziel haben sich wichtige europäische Kartenzahlungssysteme, die gemeinsam die Mehrheit der Kartenzahlungen in Europa bilden und jetzt die Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS) gegründet haben, auf die Fahnen geschrieben.
[mehr]SEPA – Die Vision wird Realität
28. August 2006 -In 460 Tagen wird der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum, die "Single Euro Payments Area" (SEPA) für sämtliche Bankkunden Realität. Vom 1. Januar 2008 an können Bürger, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen europaweit auf der Basis einheitlicher Standards und Regeln Euro-Zahlungen überweisen, einziehen lassen und per Debitkarte abwickeln.
[mehr]Kreditwirtschaft begrüßt Initiative zur Stärkung der Mittelstandsförderung
19. Juli 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft begrüßen die Initiative des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, sowie seiner Amtskollegen aus Frankreich und Großbritannien für die unveränderte Anerkennung der „De-minimis“-Beihilfen in Form von Darlehen, Bürgschaften, Risikokapitalmaßnahmen und Kapitalzuführungen, für die es keiner vorherigen Genehmigung der EU-Kommission bedarf.
[mehr]ZKA befürwortet Stufenplan der Europäischen Kommission zu Clearing und Settlement
12. Juli 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft begrüßen den von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy angekündigten Drei-Stufen-Plan, nach dem sich die Wertpapiersammelbanken, Zentralen Kontrahenten und Börsen in der Europäischen Union auf einen „code of practice“ einigen sollen.
[mehr]ZKA begrüßt Beschluss der Bundesregierung für eine Abgeltungssteuer
12. Juli 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft begrüßen, dass die Bundesregierung die von Banken und Sparkassen seit langem geforderte Abgeltungssteuer als Modell für die Neuordnung der Besteuerung von privaten Kapitalanlagen aufgegriffen hat.
[mehr]ZKA begrüßt Beschluss des Bundestages zum Euro-Zahlungsverkehr
2. Juni 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammenarbeitenden Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft begrüßen den Beschluss des Deutschen Bundestages zum Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Schaffung eines einheitlichen Rechtsrahmens für den Zahlungsverkehr im EU-Binnenmarkt.
[mehr]Kreditwirtschaft sieht Mittelstandsförderung durch Reform des EU-Beihilferechts gefährdet
23. Mai 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft warnen vor gravierenden Einschnitten in der Mittelstandsförderung durch die geplante Reform des EU-Beihilferechts zum 1. Januar 2007. In diesem Zusammenhang setzt sich die Kreditwirtschaft nachdrücklich für eine unveränderte Anerkennung der „Deminimis“-Beihilfen in Form von Darlehen, Bürgschaften, Risikokapitalmaßnahmen und Kapitalzuführungen ein, für die es keiner vorherigen Genehmigung der EU bedarf.
[mehr]ZKA startet Pilotprojekt: ec-Karte bald in Europa noch breiter einsetzbar
17. Mai 2006 -Europäische Bankkunden werden ihre Debitkarte (früher: „ec-Karte“) bei grenzüberschreitenden Zahlungen innerhalb Europas ab 2007 noch breiter einsetzen können - und dies erstmals auf Basis der ihnen aus ihren Heimatländern bekannten nationalen Systeme. So haben Kunden deutscher Banken und Sparkassen zukünftig die Möglichkeit, mit ihrer Debitkarte über die Maestro-Akzeptanzstellen hinaus - beispielsweise in Italien, Spanien und Portugal - Geld von ihrem Konto am Geldautomaten abzuheben bzw. im Handel elektronisch zu bezahlen.
[mehr]ZKA-Pressekonferenz am 17. Mai 2006
15. Mai 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft laden Sie herzlich ein zu einer ZKA-Pressekonferenz am Mittwoch, 17. Mai 2006, 10.30 Uhr, im Gästehaus der Deutschen Bundesbank (Vortragssaal), Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main.
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Weichen für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehr sind gestellt
EPC bringt die SEPA-Verfahren zum Abschluss
8. März 2006 -Die europäische Kreditwirtschaft hat nunmehr die wesentlichen Voraussetzungen für die Realisierung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area) geschaffen. Dies erklären die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammenarbeitenden Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft in Berlin.
[mehr]ZKA präsentiert neuen Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) auf der CeBIT
7. März 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft haben das „Abkommen über die Datenfernübertragung zwischen Kunde und Kreditinstitut“ (DFÜ-Verfahren) mit dem neuen „Electronic Banking Internet Communication Standard“ (EBICS) um eine internetbasierte Variante erweitert.
[mehr]ZKA, BDGW und Bundesbank: Bargeldversorgung bleibt gewährleistet
21. Februar 2006 -Die Bargeldversorgung durch die deutschen Banken und Sparkassen ist grundsätzlich gewährleistet.
[mehr]ZKA: Schaffung des einheitlichen Euro Zahlungsverkehrs nicht gefährden
13. Februar 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammenarbeitenden Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft warnen dringend davor, die bisher erzielten Fortschritte zur Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes (Single Euro Payments Area, SEPA) zu gefährden.
[mehr]ZKA: EU-Regulierung im Zahlungsverkehr auf das tatsächlich Erforderliche beschränken
7. Februar 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammenarbeitenden Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft warnen vor einer drohenden Überregulierung bei der Harmonisierung des Zahlungsverkehrs im EU-Binnenmarkt.
[mehr]MiFID: ZKA begrüßt geplante Konkretisierung durch Richtlinie
6. Februar 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft begrüßen die heute von der Europäischen Kommission veröffentlichten Entwürfe zur Konkretisierung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID). Mit der weitgehenden Ausgestaltung dieser Regelungen in Form einer Richt-linie entspreche die Kommission den Forderungen des ZKA und des Bundesministeriums der Finanzen.
[mehr]ZKA: Gesamtkonzept bei der Besteuerung von Kapitalanlagen nötig
17. Januar 2006 -Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft plädieren nachdrücklich für ein neues einheitliches und moderates Gesamtkonzept bei der Besteuerung privater Kapitalanlagen. In einem Brief an die Mitglieder des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, an den Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD, an den Bundesminister der Finanzen, den Bundesminister für Wirtschaft sowie an die Länderfinanzminister bezeichnet der ZKA die Überlegungen der Regierung, eine pauschale Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte mit einem Steuersatz von 20 Prozent bereits zum 1. Januar 2007 einzuführen, als falschen Weg.
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